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Automobilindustrie, Beschichtung, Hydrolysebeständigkeit, Objektmöbel, Polsterung, Polyurethan, Tropentest, Wasserdicht

Revolutionierung der Widerstandsfähigkeit: Wie GERPHOS die Haltbarkeit und Hydrolysebeständigkeit von Polyurethan in anspruchsvollen Umgebungen steigert

Die Hydrolysebeständigkeit bzw. die Fähigkeit, ein Brechen und Reißen des PU bei Einwirkung von Wärme und Feuchtigkeit zu verhindern, wird im sogenannten „Tropentest“ geprüft. In der Hydrolyse-Prüfkammer wird das Material über mehrere Wochen einer relativen Luftfeuchtigkeit von 95 % und einer Temperatur von 70 °C ausgesetzt und anschließend mit der Kontrollprobe hinsichtlich Abbau und anderer physikalischer Eigenschaften, wie z. B. Farbveränderung, verglichen.

In den meisten Fällen schneiden PU-Systeme mit generischen Flammschutzlösungen sehr schlecht ab. Hauptgrund ist die Schwierigkeit, eine ausgewogene Polymermatrix präzise einzustellen, die gleichzeitig ein hohes Maß an Flammschutz, Hydrolysebeständigkeit und Halogenfreiheit bietet – eine zwingende Voraussetzung für Anwendungen im Gesundheitswesen, im Objektbereich und zunehmend auch in der Automobilindustrie.

Unsere Leidenschaft für die Lösung anspruchsvoller chemietechnischer Fragestellungen führte zur Entwicklung einer maßgeschneiderten GERPHOS-Lösung mit ausgezeichneter Hydrolysebeständigkeit. Durch das vergleichsweise hohe Molekulargewicht in Kombination mit einer speziellen Oberflächenmodifikation konnten wir ein Flammschutzsystem entwickeln, das nicht nur im Tropentest hervorragende Ergebnisse erzielt, sondern selbst nach vielen Stunden in Koagulationsbädern keine Degradation zeigt.
PU-Systeme mit GERPHOS zeichnen sich zudem durch eine schnelle Trocknung der PU-Koagulationsschicht nach dem Verlassen des Wasserbads aus.

ollten Sie ebenfalls vor anspruchsvollen Produktionsanforderungen stehen oder mit Ihrer aktuellen Flammschutzlösung unzufrieden sein, vereinbaren Sie hier eine kostenlose Beratung mit unserer F&E-Abteilung hier

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